Caritas ist smart!

Sie stoßen keine Abgase aus – sie machen keinen Lärm: die eSmarts der Caritas Gütersloh. Der Sozialverband hat jetzt seine neue Elektro-Flotte vorgestellt. Aus aktuell ca. 220 Fahrzeuge besteht der Fuhrpark des Caritasverbandes für den Kreis Gütersloh – 20 Autos fahren elektrisch betrieben. Vorwiegend werden die E-Flitzer im ambulanten Pflegedienst eingesetzt. Da hier meist nur eine Person unterwegs ist, hat sich der Verband für die kleinen zweisitzigen eSmarts entschieden. Die Reichweite von 120 bis 130 Kilometern ist für den durchschnittlichen Aktionsradius der mehr als 500 ambulanten Pflege- und Betreuungskräfte vollkommen ausreichend. Der Caritasverband bezieht ausschließlich „grünen Strom“ und stellt sich der Verantwortung für die Schonung der Umwelt. Mit den neuen Fahrzeugen verbessert sich also auch die Klimabilanz.

Zwar fahren die Smarts emissionsfrei – in puncto Optik und Design jedoch geben sich die kleinen 60-KW-Flitzer verschwenderisch. Das Caritas-typische „Flammenkreuz“ bestimmt den hinteren Bereich des Fahrzeugs, während die Flanken von Slogans und Fotomotiven geprägt sind, die die Themen Tagespflege, häusliche Pflege oder Senioren-Reisen darstellen.

Bislang besteht der Caritas-Fuhrpark dank der 20 eSmarts nur zu gut zehn Prozent aus Elektro-Autos. Der Caritasverband hat aber bereits angekündigt, weiter in Richtung Elektromobilität zu steuern.

Stellten die neue eSmarts vor: Jutta Oesterhelweg (Leitung Organisation, li.), Gisela Hills (Vorsitzender Mitarbeitervertretung) und Caritas-Vorstand Matthias Timmermann.