Anorexie, Bigorexie, Orthorexie – was verbirgt sich hinter diesen Wörtern? Informationen über neue Entwicklungen im Bereich der Ess-Störungen – v.a. im Zusammenhang mit den Pandemie-Begleiterscheinungen.
Ess-Störungen haben Konjunktur. Nicht nur, dass seit mehreren Jahren die Medien eine immer größere Rolle bei der Entstehung und Entwicklung spielen. Auch die Kombination aus gesteigerter Mediennutzung, Social Distancing, kollektiver Beunruhigung und Zukunftsängsten, die die derzeitige Corona-Pandemie begleiten, scheinen den psychischen Erkrankungen und damit auch den EssStörungen mehr Boden zu bereiten.
Woran erkenne ich als Mutter/Vater die ersten Anzeichen einer Ess-Störung? Bei welchen Bedingungen sollte ich reagieren? Und wie kann ich bestenfalls reagieren? Gibt es Verhaltensweisen, mit denen ich mein Kind schützen kann?
Diesen und ähnlichen Fragen gehen wir gemeinsam an diesem Abend nach.
Referentin: Ruth Walter (Caritas Sucht- und Drogenhilfe)
Anmeldeschluss: 11.03.2021 (per E-Mail: weiterkemper(at)caritas-guetersloh.de oder scheel(at)caritas-guetersloh.de)
Ein Gemeinschaftsveranstaltung der Caritas Sucht- und Drogenhilfein Kooperation mit den Schulsozialarbeiter*innen des Gymnasium Neopmucenum und der Richard-von-Weizsäcker-Gesamtschule in Rietberg.
Für eine Zoom-Veranstaltung benötigen Sie am besten einen internetfähigen PC (alternativ auch ein Tablet mit der Zoom-App) mit Kamera & Mikrofon, einen Internetbrowser (z.B. Opera, Mozilla Firefox, Google Chrome) und eine stabile Internetverbindung.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte" vom 15.03. bis 26.03.2021 im Kreis Gütersloh.
